WEIHNACHTSKONZERT

Am 1. Weihnachtstag findet ab 20:00 Uhr wieder das traditionelle Lott-Konzert in Raversbeuren statt – diesmal mit  PHILOSOPHICAL WARLORDS AND THE KISS, RILAN AND THE BOMBARDIERS und den C-TYPES.

 

PHILOSOPHICAL WARLORDS AND THE KISS

Im Sommer 2016, im Jahre des Affen war es soweit! Eine 2.000 Jahre alte Prophezeihung konnte nicht ansatzweise erahnen, was sich dort an der Mittelmosel zusammenbraute! Im Schatten des „Blutmondes“ und einer fragwürdigen Planeten-Konstellation krochen vier wagemutige, dämonische Krieger aus ihren Proberäumen, um mit ihrer Musik den teuflischen Klängen des „Epic Rock“ Tribut zu zollen! Wie der Schrei des Zerberus bersten sich die höllischen Gitarrenriffs in die Schädel der Menge. Einzig die hämmernden Drums, gepaart mit den sagenumwobenen Stimmen der Warlords vermögen es, den Zorn der Unterwelt zu bändigen. Mit 120-prozentiger Überzeugung und der Kraft des dunklen Fürsten höchstpersönlich sind sie auf den Weg geschickt worden, den Ungläubigen den Rock zurückzubringen!

RILAN AND THE BOMBARDIERS

Der aus Marokko stammende Frontmann Rilan verbrachte seine Kindheit in einem musik-vernarrten Elternhaus, breitgefächert von Klassik über Rock´n´Roll und von Jazz hin zu afrikanischer Folk-Musik.  Diese Vielfältigkeit fließt in seine Musik und bietet ungeahnte Möglichkeiten auf hohem musikalischem Niveau. Zusammen mit dem Produzenten und DJ PCM entstand sein Debüt, das der Band zahlreiche Auftritte in Rundfunk und Fernsehshows verschaffte. Energetischer Sound mit Elementen aus Soul, Funk, Hip-Hop, Disco, Rock, Jazz . Die musikalische Palette ist eine Hommage an die Vergangenheit, mit Blick auf die Zukunft. Für die Live-Performance von RILAN & THE BOMBARDIERS gilt jedenfalls: Hören, sehen, genießen – der energetische Funke wird auf jeden Fall überspringen!

C-TYPES

Die Band schöpft aus den musikalischen Quellen Surf, Rockabilly, Garage und Americana und Punk. Ohne Klischees aus den einzelnen Genres zu bedienen, gelingt es, einen eigenen Mix zu kreieren, ganz ohne Gruppenzwang, Szenenzugehörigkeit und Berührungsängste. – Ein kurzes Nicken und schon knattert das Schlagwerk los, verbeißt sich im Twang der Kaufhausgitarre, untermauert vom fundamentalen Orgel getriebenen Beat, der keine Gefangenen macht. Irgendwo im Pentagramm zwischen den Cramps, bekifften B-52s, debilen DEVO, frühen Talking Heads und den Marx Brothers – dort, wo der blanke Wahnsinn wohnt, wirbeln die C-Types den Staub auf, der sich in die Hirnrinden frisst. Ihre Auftritte gleichten einem Soundtrack für einen Roadmovie. Live fehlt nur noch die Leinwand, auf der ein Super-8-Film mit rasanter Verfolgungsjagd, kaltblütigen Morden und verruchten Liebesszenen abläuft.

 

Montag, 25.12.2017